Eine zeitgemäße Ausstattung mit mobilen Endgeräten ist nicht nur der Lehrerschaft, sondern auch den politisch Verantwortlichen der Gemeinschaftsschule „Obere Donau“ ein wichtiges Anliegen. So stellt heutzutage insbesondere die Vermittlung von Medienkompetenzen eine unverzichtbare Notwendigkeit und wichtige Grundlage für den weiteren Bildungsweg der Schülerschaft dar.
Vor diesem Hintergrund und seit geraumer Zeit investieren die beiden Schulträger Fridingen und Neuhausen in zukunftsfähige Lernbedingungen, indem man u.a. sämtliche Klassen der Sekundarstufe mit modernen Tablets für ein zeitgemäßes digitales Lernen ausstattet. Deren Anschaffung hatte die Verbandsversammlung des Schulverbands schon vor Jahren als wesentlicher Bestandteil der Digitalstrategie der Schule beschlossen. Ermöglicht wurde dies u.a. mittels eines „Leasing-Modells“ sowie einer Kooperation mit dem Unternehmen AfB gGmbH aus Ettlingen, welche eine sozial gerechte IT-Ausstattung von pädagogischen Einrichtungen fördern, indem dadurch jedes Kind ein eigenes Tablet, unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern erhalten kann.
Die Partnerschaft selbst weist verschiedentliche Vorteile, wie u.a. eine einfache Verwaltung und Handhabung durch einheitliche Hersteller, Betriebssysteme und Leistungsstärken auf. Die Geräte werden zentral per Mobile-Device-Management gesteuert, was einen sicheren Daten- und Jugendschutz gewährleistet. Auch überzeugte die AfB gGmbH mit seinen Serviceleistungen. Dank eines durchdachten Konzepts können sich Lehrerinnen und Pädagogen zudem auf einen unterbrechungsfreien digitalen Unterricht verlassen, da immer ein Poolgerät für den Notfall bereitsteht.
Die Digitalstrategie der Gemeinschaftsschule sieht vor, dass die Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 6 die Tablets erhalten. Die Geräte stehen letztlich nicht nur im Unterricht, sondern den Schülerinnen und Schülern u.a. auch für Hausaufgaben zur Verfügung. Für die Klassenstufe 5 sind sog. mobile Klassensätze angeschafft worden, so dass je nach Unterrichtsinhalt nunmehr ganze Klassen mittels digitaler Unterstützung unterrichtet werden können. Die bisherigen Erfahrungen mit Tablets sind seitens der Schulleitung äußerst positiv. In der Vergangenheit haben sich diesbzgl. die Lehrkräfte fortgebildet und ein abgestimmtes pädagogisches Konzept entwickelt.
Anlässlich der Übergabe der Tablets freuen sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit der Schulleitung sowie Bürgermeister Stefan Waizenegger als Schulverbandsvorsitzenden über die ausgelieferten und neuen mobilen Endgeräte.