Feierliche Wiedereröffnung unseres Heimatmuseums "Ifflinger Schloss"

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Am vergangenen Freitag den 7. Juni konnte im Rahmen eines kleinen Festakts die Wiedereröffnung unseres Heimatmuseums „Ifflinger Schloss“ feierlich begangen werden. Nach einer einjährigen umfassenden Sanierungs- und Renovierungsarbeit, sowohl im Innern, als auch an der Aussenfassade des Gebäudes erstrahlt dieses seit wenigen Wochen wieder in neuem Glanz und alter Pracht. Zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger waren neben Vertretern aus Politik, Handwerk und Kirche aus diesem Anlass in die Aula der Hohenbergschule gekommen. Musikalisch hochwertig um-rahmt wurde der Festakt von Angelika Birowski, sowie Johannes und Sebastian Ascher von der Musikschule.

In seinem Grußwort betonte Bürgermeister Stefan Waizenegger, dass das Ifflinger Schloss wie kein anderes Gebäude der Stadt für die hautnah erlebte Begegnung mit der reichhaltigen Vergangenheit und Geschichte Fridingens stehe. Mit dem Heimatmuseum verfüge man über ein Schmuckstück, sozusagen ein museales Vorzeigeobjekt mitten im Herzen von Fridingen, welches sich im weiten Umkreis abhebe und eine enorme Bereicherung für das örtliche Gemeinwesen darstelle. So sei das Schloss über Jahrhunderte Zeitzeuge der Stadtgeschichte, von unzähligen Ge-schehnissen, persönlichen Schicksalen und Biographien. Das Gebäude und sein his-torisches Erbe zu bewahren, müsse für die Stadt daher stets „Verpflichtung und Ver-antwortung“ zugleich sein.
Der Festvortrag des Abends, welcher aus der Feder des renommierten Historikers Dr. Casimir Bumiller stammte, trug die Überschrift „Die Stadt Fridingen im Mittelalter.“ Der Vortrag, basierend auf geschichtlichen Forschungsergebnissen, setzte sich ausführlich mit der Entwicklung und Bedeutung von Fridingen in dieser spannenden und wechselvollen Epoche auseinander. Im Mittelpunkt stand dabei vor allem die Rivalität zwischen den beiden Geschlechtern der Zollern sowie der Hohenberger, welche über die Jahrhunderte die gesamte Raumschaft als Konkurrenten mit ihren Auseinander-setzungen und Fehden prägten. Viele Gründungen von Städten und Siedlungen in unserer Gegend gehen auf diese Epoche, den Kampf um die Vormachtstellung in dieser Region zurück. Bedauerlicherweise konnte Dr. Casimir Bumiller aus gesund-heitlichen Gründen an diesem Abend selbst nicht anwesend sein, so dass in Stellvertretung Museumsleiter Dr. Armin Heim diesen interessanten historischen Exkurs in die Vergangenheit präsentierte.
Im Anschluss führte Dr. Armin Heim in die Sonderausstellung ein, die aus Anlass dieser Wiedereröffnung konzipiert wurde. Die Ausstellung, welche noch bis Oktober im Museum zu sehen sein wird, widmet sich bedeutenden Stationen der Fridinger Stadtgeschichte. Sie entstand im Zusammenwirken mit dem Heimatkreis und er-streckt sich über drei Etagen. Selten gezeigte Stücke aus dem reichhaltigen Museumsfundus sind hier mit Leihgaben aus kirchlichem und Privatbesitz zu einer Ge-samtschau von 1150 Jahren Fridinger Geschichte vereint.

Nach Grußworten des Ersten Landesbeamten Stefan Helbig in Vertretung von Land-rat Stefan Bär, Ludwig Henzler vom Heimatverein Mühlheim sowie Wolfgang Wirth vom örtlichen Heimatkreis geleitete der Fanfarenzug Fridingen die Teilnehmer unter feierlichen Klängen von der Hohenbergschule zum Ifflinger Schloss, wo nach weite-ren Fanfarenklängen die beiden Stadtpfarrer Klose und Lasi die Segnung des Ge-bäudes vornahmen. Danach bestand die Gelegenheit das Museum und die Sonderausstellung „Fridingen - Stationen unserer Geschichte“ in aller Ausführlichkeit zu erkunden oder sich an den aufgebauten Stehtischen vor dem Schloss bei einem kleinen Umtrunk zu unterhalten.

 

Die Sonderausstellung „Fridingen – Stationen unserer Geschichte“ ist bis 27. Oktober im Ifflinger Schloss zu sehen. Die allgemeinen Öffnungszeiten sind am Samstag und Sonntag/Feiertag von 14.00 – 18.00 Uhr oder für Gruppen auch bei Bedarf nach Anmeldung bei der Stadtverwaltung.


REDE ZUR EINWEIHUNG:

Sehr geehrter Herr Erster Landesbeamter Helbig, sehr geehrten Herren Stadtpfarrer Klose und Lazi, geschätzte Herren Bauleiter Schill vom gleichnamigen Ingenieurbüro sowie Herr Menean vom hiesigen Verbandsbauamt, werte Herren Fachplaner Westhauser und Schnell, sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter, der an den baulichen Arbeiten beteiligten Firmen und Handwerksbetriebe, geschätzte Damen und Herren des Gemeinderates, werte Mitglieder der Kirchengemeinderäte sowie der örtlichen Vereine, sehr geehrter Herr Hochheuser von der Presse, liebe Fridingerinnen und Fridinger, meine sehr verehrten Damen und Herren,

mit dem heutigen Abend steht ein traditionsreiches und kulturelles Gebäude dieser Stadt - unser Heimatmuseum - nach einer einjährigen Sanierungs- und Renovierungsphase der Bürgerschaft sowie der allgemeinen Öffentlichkeit wiederum zur Verfügung. Ein baulich imposantes Schmuckstück, mitten in der Altstadt gelegen, erstrahlt seit wenigen Wochen in neuem Glanz. Wie keine andere kommunale Einrichtung steht das „Ifflinger Schloss“ für die hautnah erlebte Begegnung mit der reichhaltigen Vergangenheit und Geschichte Fridingens. Der Respekt vor der Historie dieses Ortes hat uns bewogen, das Heimatmuseum, welches an der Außenfassade komplett renoviert, sowie auch im Inneren Großteils saniert bzw. in Teilen sogar neu konzipiert wurde, nicht einfach nur wieder in Betrieb zu nehmen, sondern den Abschluss dieser umfassenden Arbeiten als ein Ereignis zu feiern, zu welchem wir Sie alle sehr gerne eingeladen haben.

In diesem Zusammenhang bitte ich Sie um Verständnis, dass wir diesen Festakt nicht in den Räumlichkeiten des Schlosses, sondern stattdessen hier in der Hohenbergschule durchführen. Angesichts der Sonderausstellung „Fridingen – Stationen unserer Geschichte“ sowie der Anzahl der Gäste wäre es dort schlichtweg nicht möglich gewesen. Zusammen erhalten wir später noch in aller Ruhe Gelegenheit zur eingehenden Besichtigung und Begutachtung.

Werte Anwesende,
als Bürgermeister freut es mich, dass Sie zu diesem Anlass so zahlreich erschienen sind. Damit dokumentieren Sie für mich eindrucksvoll Ihre Identität mit dem Heimatmuseum sowie Ihre Verbundenheit zur örtlichen Geschichte. Im Namen der Stadt darf ich Sie alle recht herzlich begrüßen. Zeitgleich zu dieser Veranstaltung findet in Neuhausen das 25jährige Jubiläum des Freilichtmuseums statt, weswegen einige aus dem politisch gesellschaftlichen Bereich uns bedauerlicherweise eine Absage erteilen mussten. Umso mehr freut es mich, dass Sie - Herr Erster Landesbeamter Helbig - heute den Weg zu uns gefunden haben. Seien Sie herzlich Willkommen.

Gerne hätte ich heute Abend auch den Festvortragenden, den renommierten Historiker Dr. Casimir Bumiller, besonders begrüßt. Leider ist dies nicht möglich. Herr Dr. Bumiller, der federführend auch unsere Museumsneukonzeption mit dem Vorderen Schloss in Mühlheim betreut, erlitt in den vergangenen Tagen einen zweifachen Herzinfarkt. Erfreulicherweise befindet er sich bereits wieder auf dem Wege der Besserung, hat mir aber mitgeteilt, dass er heute Abend selbstverständlich aus nachvollziehbaren Gründen nicht anwesend sein kann. Ich wünsche Ihm von dieser Stelle aus alles erdenklich Gute und vor allem eine alsbaldige Genesung. Seinen interessanten Vortrag „Die Stadt Fridingen an der Donau im Mittelalter“, hat er uns zukommen lassen. Das Manuskript wird im Anschluss von unserem Museumsleiter Herr Dr. Heim stellvertretend verlesen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

„Wenn wir uns unserer Vergangenheit nicht mehr erinnern, werden wir keine Zukunft mehr haben“, formulierte einst der berühmte Heidelberger Philosoph Hans-Georg Gadamer. Oder wie es sein weltbekannter Kollege im Geiste - der aus dem nahen Meßkirch - stammende Martin Heidegger einmal ausdrückte: „Man muss sich seiner Herkunft gewiss sein, um sich der Welt öffnen zu können.“

Zutreffender kann man auch die Bedeutung eines Heimatmuseums nicht auf den Punkt bringen. Denn: Nur wer die Vergangenheit kennt, kann auch die Gegenwart verstehen. Ich bin überzeugt, für eine örtliche Gemeinschaft ist es wichtig, dass es in wirkungsvoller Weise gelingt, ein Band von früheren Epochen in die heutige Zeit zu knüpfen und damit die heimatliche Kultur und Identität zu stärken.

„Heimat“: Heimat ist richtig verstanden nichts, was bereits der Vergangenheit angehört. Ganz im Gegenteil, nur Menschen die leben, können eine Heimat besitzen. Aber Heimat hat auch mit unserer Herkunft zu tun.

Und so will ein Heimatmuseum:

•    Informieren,
•    Einblicke vermitteln,
•    Interesse wecken,

an der Geschichte unserer Stadt und Region. Zugleich geht es aber auch darum eine wirkungsvolle Verbindung von historisch Vergangenem mit der Gegenwart zu schaffen.

Geschätzte Zuhörerschaft,

wenn man den historischen Blick zurück richtet, will man entfernte Epochen sichtbar machen. Dies bedeutet, dass man wissen will, wie denn unsere Vorfahren gelebt, gearbeitet und gewirkt haben. Wir wollen wissen, was sie bewegt hat, aber auch, was sie bewegt haben. Es sind nicht die großen historischen Ereignisse, die sich deshalb in der Präsentation unseres Heimatmuseums niederschlagen. Für uns sind vielmehr Vorgänge mit lokalem und regionalem Bezug entscheidend. Uns interessiert die städtische Geschichte. An vielen Stellen wird allerdings erschreckend deutlich, wie häufig sich dann eben doch die „große“ Geschichte in unserem Bereich, in das Leben unserer Vorfahren ausgewirkt hat.

Auch geht es in einem Heimatmuseum nicht um die Verklärung von Vergangenem. Denn wenn wir Alltagsgegenstände und Lebensweisen früherer Generationen betrachten und uns in die Verhältnisse unserer Großeltern und Urgroßeltern hineindenken, merken wir bald, wie vieles sich doch innerhalb nur weniger Generationen ge- und verändert hat. Wir sehen, was auf der einen Seite verloren gegangen sein mag, jedoch auch, was auf der anderen Seite als neue Lebensqualität errungen worden ist. Deshalb stellt ein Heimatmuseum sogleich auch immer einen Ort dar, der zum Nachdenken darüber anregen kann, welche Werte, Maßstäbe und Überzeugungen für uns aktuell noch Sinnhaftigkeit und Bedeutung besitzen sollten.
Meine sehr geehrten Damen und Herren,

mit dem „Ifflinger Schloss“, verfügen wir über ein Schmuckstück, ein museales Vorzeigeobjekt mitten im Herzen unserer Stadt, welches sich im weiten Umkreis abhebt und eine enorme Bereicherung für das örtliche Gemeinwesen darstellt.

Was hat dieses Gebäude im Laufe der Zeiten nicht alles erlebt, gesehen und überstanden. Es kann erzählen

•    vom Glanz einer vorderösterreichischen Kleinmetropole,
•    von Unabhängigkeit - und -
•    von einer selbstbewussten Einwohnerschaft

Aber zugleich auch:

•    von Krieg,
•    von Elend,
•    von Hungersnöten - und -
•    von Tod

Ein Gebäude über Jahrhunderte Zeitzeuge unserer Stadtgeschichte - von unzähligen Geschehnissen, persönlichen Schicksalen und Biographien. Das Gebäude und sein historisches Erbe daher zu bewahren, muss uns als Stadt stets „Verpflichtung und Verantwortung“ zugleich sein. Und hierfür ist der Fridinger Heimatkreis eine wichtige Stütze.

Der Heimatkreis hat sich diese Maxime zum Grundsatz gemacht. Er ist ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil des städtischen Geschehens, ohne den uns in Fridingen sicherlich viel fehlen würde. Mit seinem Engagement und seinem Einsatz bereichert er das kulturelle Leben dieser Stadt ganz wesentlich mit. In diesem Zusammenhang möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, dass sich der Heimatkreis mit einer überaus großzügigen Spende, in der Höhe von 10.000 Euro an diesem Projekt beteiligt hat. Auch die Sonderausstellung zur Wiedereröffnung wäre ohne ihn so nicht zustande gekommen. Deshalb bietet der heutige Abend auch einmal die willkommene Gelegenheit dem Heimatkreis, insbesondere seinem Vorsitzenden Herrn Wolfgang Wirth und natürlich allen, die ihn bei dieser wichtigen Arbeit für unsere Stadt unterstützen, zu danken und unsere Anerkennung auszusprechen.

Werte versammelte Festgäste,

vielleicht sollte man an einem solchen Tag nicht unbedingt von Geld reden. Doch der finanzielle Aspekt interessiert und hat natürlich seine Berechtigung. Als im Jahre 2011 der Gemeinderat den Grundsatzbeschluss für diese Maßnahme fasste, ging die Kostenschätzung von 316.000 Euro ohne Baunebenkosten aus, wobei eine Förderung aus dem Landessanierungsprogramm in einer Höhe von 176.000 Euro erwartet wurde. Die unmittelbar danach beschlossene Auslagerung der Bücherei ins katholische Gemeindehaus sowie die Aufgabe des Schlachthausbetriebs in der Schlosskapelle, ließ die Gesamtkosten des Sanierungsumfangs auf knapp 400.000 Euro ansteigen, machte dafür aber den Weg frei für die Umsetzung einer modernen Neuausrichtung des Museums und auch der Bücherei. Im Rahmen eines mit europäischen Leader-Mitteln geförderten interkommunalen Projekts mit dem Vorderen Schloss in Mühlheim konnten die Kosten für die Umsetzung des vom Historiker Dr. Bumiller noch zu erarbeitenden Konzepts, das Schwerpunktthemen und eine zeitgemäße Präsentation vorsieht, beträchtlich gedrückt werden. Wie leider so oft bei kommunalen Bauvorhaben, musste man jedoch auch dieses Mal Rückschläge überwinden. Denn als überraschend im Frühjahr 2012 der Aufstockungsantrag für das Sanierungsgebiet Altstadt II abgelehnt wurde, fehlten plötzlich beträchtliche Fördergelder, d.h. rund 200.000 Euro, welche in der Hauptsache für das Ifflinger Schloss vorgesehen waren und mit denen man fest gerechnet hatte. Durch eine Reduzierung des Bauumfangs, u.a durch Streichung bzw. Zurückstellung von Arbeiten gelang es zumindest die Reduzierung der Gesamtkosten auf 300.000 Euro ohne Baunebenkosten zu erreichen. Für die wünschenswerten, aber abgespeckten baulichen Tätigkeiten gilt nunmehr das alte Sprichwort: „Gut Ding will halt Weile haben.“ Da es auch gelungen ist, diverse Ausreißer bei den Vergaben durch günstigere Ausschreibungsergebnisse zu kompensieren, sind wir zuversichtlich innerhalb des finanziellen Rahmens abrechnen zu können.

Unser Heimatmuseum, welches an diesem Abend „seine Pforten“ wieder öffnet, ist zugleich sichtbarer Ausdruck der Auffassung, dass sich Städte und Gemeinden nicht allein nur auf ihre Pflichtaufgaben beschränken oder reduzieren dürfen. Sicherlich könnte man sich auf den Standpunkt stellen, dass man angesichts knapper Kassenlage die Sanierung und Renovierung eines Heimatmuseums als unnötigen Luxus ansehen kann. Jedoch stellt eine solche Investition aber auch ein Teil der Lebensqualität sowie des Bekenntnisses zur kulturellen Verwurzelung dar, die für ein Gemeinwesen, ein jedes Gemeinwesen unverzichtbar sind. Gerade die Kultur, hat neben dem Sport in unserer Stadt seit jeher einen hohen Stellenwert. Dessen sind wir uns bewusst, denn:

-    sie führt Menschen zusammen
-   sie hat große integrative Wirkung  - und -
-    sie verbindet Menschen unterschiedlichsten Alters miteinander

Deshalb bin ich mir auch sicher, dass die Entscheidung des Gemeinderats richtig war und die Unkosten gut angelegtes Geld sind. Es zeigt, dass wir uns nicht nur allein einer guten Weiterentwicklung unserer Stadt in die Zukunft verpflichtet fühlen, sondern auch der Bedeutung unserer Stadtgeschichte Rechnung zu tragen wissen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

zum Schluss möchte ich mich bei all denjenigen bedanken, die in irgendeiner Form an den Sanierungs- und Renovierungsarbeiten oder an der Sonderausstellung mitgewirkt haben:

•    dem Ingenieurbüro Schill wie dem Verbandsbauamt für die federführende Begleitung und Bauleitplanung,
•    den involvierten Fachplanern,
•    allen Firmen und Handwerkern, welche an den auszuführenden Arbeiten mitwirkten und dabei ein hervorragendes Zeugnis ihrer Handwerkskunst ablegten,
•    der Leader-Geschäftsstelle in Balingen für die ausgezeichnete Beratung und Betreuung bei der Antragsstellung auf europäische Fördermittel,
•    dem Heimatkreis für seine großzügige Spende wie auch für die Mitgestaltung der Sonderausstellung: „Fridingen - Stationen unserer Geschichte“,
•    der Kreissparkasse - Direktion Mühlheim - für ihre Spende anlässlich dieser Sonderausstellung,
•    den Anwohnern, dass Sie Baustelle und Baulärm ertrugen,
•    dem Land für seine, wenn auch nicht so wie erwünscht ausgefallene finanzielle Unterstützung,
•    dem städtischen Steuerzahler, ohne den solche Vorhaben von vorneherein nicht zu bewerkstelligen wären - sowie -
•    unserem Museumsleiter Herr Dr. Heim für die Vorbereitung der hochwertigen Sonderausstellung, sowie allen die ihm dabei unterstützend unter die Arme gegriffen haben.

Zu dem nun folgenden Festvortrag „Fridingen an der Donau im Mittelalter“ und einer Einführung in die Sonderausstellung „Fridingen – Stationen unserer Geschichte“ wünsche ich uns nunmehr alle recht viel Freude und beste geschichtliche Unterhaltung.

Möge unser Heimatmuseum, möge das Ifflinger Schloss auch künftig unserer Stadt Impulse sowie Identität geben und somit dazu beitragen, das gesellschaftliche Leben und die Verbundenheit der Bürgerinnen und Bürger untereinander zu fördern und weiterhin zu vertiefen.