Sozialhilfeantrag

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Antragstellung auf Sozialhilfe

Der Landkreis ist örtlicher Träger der Sozialhilfe. Kreisangehörige Gemeinden sind beauftragt, Anträge auf Sozialhilfe anzunehmen, zu prüfen und weiterzuleiten.

Hilfe zum Lebensunterhalt wird vorübergehend oder für längere Zeit gewährt - je nach der Dauer der persönlichen Notlage des Empfängers.

Einmalige Leistungen werden wenn die Voraussetzungen gegeben sind gewährt für Kleidung, Schuhe, Möbel, Bettwäsche, Gardinen, Kinderwagen, Umstandskleidung, Babysachen sowie für besondere Anlässe z.B. Konfirmation, Kommunion und Einschulung sowie für die Winterheizung.

Hilfe in besonderen Lebenslagen
Zuständig für die Sozialhilfe ist das Sozialamt des Landkreises, in dessen Bereich sich der Hilfesuchende tatsächlich aufhält, In jedem Fall aber sollte man sich zuerst an das örtliche Sozialamt wenden, das dann gegebenenfalls das Weitere veranlaßt.
Wenn Sie Sozialhilfe in irgendeiner Form beantragen, sind Sie zur Mitwirkung verpflichtet. Das bedeutet, Sie müssen alle für die Bearbeitung eines solchen Antrages notwendigen Tatsachen angeben und Nachweise vorlegen. Erst dann kann das Sozialamt darüber entscheiden, ob und in welchem Unfang Sie Hilfe erhalten können. Bei Ihrem ersten Besuch im Sozialamt sollten sie möglichst alle Unterlagen mitbringen, die über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse Auskunft geben, also z.B.

Einkommensnachweis, Mietvertrag, Rentenbescheid, Belege über Versicherungsbeiträge, Personalausweis, Kindergeldbescheid, Wohngeldbescheid, Nachweise über Vermögensverhältnisse,
Schwangerschaftstest, Scheidungs- und Unterhaltsurteile, Heizkostenquittung, Arbeiteislosengeld- oder Arbeitslosenhilfebescheid, Schwerbehindertenausweis ggf.Sozialversicherungsausweis.

 

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