Unser Fest - schön war's!

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Ein außergewöhnliches Festwochenende liegt hinter uns, von dem man nicht nur in Fridingen sondern auch in der Umgebung noch lange reden wird. Wir durften zwei wirklich einmalige Festtage mit einer ausgelassenen und fröhlichen Stimmung erleben. Als Stadt haben wir uns super präsentiert. Viele Besucher aber auch auswärtige Teilnehmer waren voll des Lobes, das wir hiermit an alle Beteiligten weitergeben dürfen. Alle Mitwirkenden und Helfer dürfen stolz sein auf das Geleistete. 


Die anstrengenden Wochen der Vorbereitung und auch die Arbeit an den beiden Tagen haben sich gelohnt. Es bleibt nun, an dieser Stelle allen nochmals ein riesiges Dankeschön zu sagen. Mein Dank gilt insbesondere 

-              allen Mitwirkenden der Adelsgeschlechter, die mit einer ungeheueren Vielfalt an
               kreativen Ideen, großem schauspielerischen Talent, viel Liebe zum Detail und
               fast professionellem Auftreten unser Fest unheimlich bereichert haben. Dies gilt
               auch für die Bänkelsänger und sonstigen Musikgruppen  

-              der Abteilung Turnen und Gymnastik des Turnvereins für die atemberaubende
               Turnshow an der Donau, bei der alle Mitwirkenden trotz der schwierigen nassen 
               Bedingungen und mancher blauer Flecken die Zuschauer begeistert haben. 

-              Volker Breisch und Ramon Schwarz mit ihren Helfern, den Waschweibern und
               den Models und allen Beteiligten bei der Bademodenshow für den mehr als
               gelungenen Donautag


-              dem Kulturring für die beeindruckende Aufführung des Hexenprozesses, der
               die Zuschauer in seinen Bann zog und manchem Gänseschauer über den
               Rücken jagte. Sicherlich auch ein Verdienst der gelungenen Dramaturgie des
               Autors Karl Heinz Pilhofer

-              ganz besonders Günther Heni und seinem Bautrupp, die über Monate hinweg
               die  Aufbauten an der Donau geschaffen und damit erst die Voraussetzungen
               dafür gesichert haben, dass diese Aktivitäten an der Donau so stattfinden
               konnten. Die Wasserwand wird eine einmalige Erinnerung bleiben

-              den Schülern der Werkrealschule für die Gestaltung der Wappenschilder, der
               Standarten der Adelsgeschlechte sowie der Wachhäuschen

-              Klaus Locher, Martin Schnell (Löwen) und Reinhold Bengler und den Jungs vom
               Bauwagen für den Bau des Stadttores

 

-              den einheimischen Firmen für die Unterstützung im Vorfeld und beim Aufbau der
               Kulissen, insbesondere der Fa. Schnell, die bereits bei der Vorbereitung für das
               Sportwochenende eingebunden war, dort aber durch ein Versehen unsererseits
               nicht erwähnt wurde. Ein Dank auch der Firma Schiele für den Bau des
              Stauwehres, der Firma Reizner und Mario Spiertz und Thomas Meiereder von
              der EnBW für die Elektroversorgung sowie Norbert Hermann für die
              Wasserversorgung und der Firma Hermann für den Anstrich des Stadttores

-              der Feuerwehr für die Unterstützung bei den Verkehrsregelungen, dem Parken
               und den Aktivitäten an der Donau und dem DRK und der DLRG für den
               Bereitschaftsdienst, der glücklicherweise sehr ruhig verlaufen ist. 

-              dem städtischen Bauhof einschließlich unserer Aushilfskräfte und Ferienjobber
               für den unermüdlichen Einsatz vor, während und nach dem Fest

-              den Rathausmitarbeitern, die in den Wochen vorher für die Organisation
               einiges an Mehrarbeit leisten mussten und auch während des Festes tatkräftig
               mitgearbeitet  haben

-              den Anwohnern für das Verständnis und die Geduld während den beiden
               Festtage

-              sowie zum Schluss vor allem und ganz besonders dem Arbeitskreis Bewirtung
               mit Ingo Stegmaier, Michael Hermann, Tobias Bögelein, Hans-Peter Stehle,
               Erich Marquardt und Doris Ott zusammen mit allen Helfern am Eintritt und den
               Bewirtungsständen. Ohne diese stillen Helfer im Hintergrund wäre das Fest
               nicht möglich gewesen.

Ein schöneres Fest hätten wir uns nicht wünschen können. Es war ein beeindruckender Beleg für das funktionierende Miteinander in unserer Gemeinschaft. Jetzt haben alle einen schönen Urlaub verdient. Herzlichen Dank nochmals an alle. 

Auf unserer Jubiläumshomepage haben wir einige Rückmeldungen und Bilder eingestellt.

Stefan Bär
Bürgermeister